Unsere Philosophie

Mountain Heroes - das ist ein Bergsportteam,
das sich aus verschiedenen Bergsport Disziplinen zusammen setzt.


Doch eins haben alle Athleten gemeinsam: die Liebe zu den Bergen und der Natur.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind häufig genutzte Worte in dieser Zeit. In den meisten
Fällen steckt wenig dahinter. 
Doch wir alle können unseren Beitrag dazu leisten,
auch wenn er noch so klein ist, langfristig gesehen hilft er auch. 
Betrachtet man
jede dieser Sportarten aus ökologischer Sicht, werden bei fast jeder Disziplin Spuren
in der Natur hinterlassen. Mountain Heroes möchten mit gutem Beispiel vorangehen

und egal welche Bergsportart sie betreiben, ihren Sport so weit wie möglich im Einklang
mit der Natur ausüben. Dazu gehört auch die bewusste Auswahl an Produkten,
so werden die Mountain Heroes versuchen möglichst Partner auszuwählen,
die versuchen das Thema Nachhaltigkeit in die Tat umzusetzen.

Aber nicht allein der Umweltschutz steht im Fokus der Philosophie, sondern auch der
Schutz des eigenen Körpers. Im Vordergrund stehen keine Schlagworte wie höher, schneller,
weiter, viel wichtiger ist die Leidenschaft für den Sport. Wir möchten jungen Sportlern die
Möglichkeit geben, sich ohne Druck zu entwickeln und den Älteren eine Plattform bieten,
ihre Passion auszuleben. Auch wir wurden mit der Doping - Thematik konfrontiert.
Wer dopt handelt nicht nur unfair, sondern betreibt auch Raubbau am eigenen Körper.
Deswegen verlangen wir von unseren Sportlern keine Höchstleistungen um jeden Preis.

Und deshalb stehen Mountain Heroes für fairen Sport in jeder Hinsicht!
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Es gibt selten eine Partnerschaft, die so gut passt wie die der CRAFT BIKE TRANSALP powered by NISSAN mit den Mountain Heroes. Denn wie beschreibt es Katrin Neumann treffend: „Die Mountain Heroes möchten zeigen, dass Sport in gegenseitigem Respekt zur Natur möglich und auch notwendig ist.“Da die Organisationscrew der Transalp bei ihrer Routenwahl und Eventdurchführung versucht, möglichst keine Spuren zu hinterlassen und den Naturschutz zu achten, sei es nur konsequent, bei der Transalp nicht nur Partner zu sein, sondern auch mit einem eigenen Team an der Startlinie zu stehen.

Umweltschutz fängt im Kleinen an

So könnten – auch dank des erhöhten Medieninteresses und des großen Starterfeldes –
mehr Menschen von der Idee eines aktiven Umweltschutzes überzeugt werden.

„Jeder kann einen Beitrag leisten, auch wenn er noch so klein ist“, erklärt die amtierende Bayerische Marathon Vizemeisterin Neumann.

Sie selbst wird zwar nicht bei der 13. Transalp an den Start gehen, doch mit Steffi Hadraschek und Martin Jochem reihen sich zwei Biker ein, die ebenfalls prädestiniert dafür sind, die Philosophie und Botschaft vom gegenseitigen Respekt von Mensch und Natur zu verbreiten.

Außerdem hat das Mixed-Team noch eine persönliche „Rechnung offen“. Bei ihrer Transalp-Premiere im Vorjahr lag das Duo lange auf dem aussichtsreichen dritten Rang in der Mixed-Wertung – bis eine Krankheit alle Podium-Hoffnungen ad acta legt. Auf der vorletzten Etappe nach Andalo musste Steffi Hadraschek aussteigen. Dementsprechend motiviert gehen beide Mountain Heroes die Auflage 2010 an.

Naturverbundenheit mehr wert als Endresultat

Dennoch steht für die beiden Sportler nicht das Erreichen von Spitzenleistungen um jeden Preis im Vordergrund, sondern vielmehr das Naturerlebnis.

„Fairness und Loyalität den Mitstreitern gegenüber sind viel wichtiger“, erklärt die 28-Jährige Neumann aus Marktoberdorf und spricht damit dem Gros des Teilnehmerfeldes aus der Seele.

Zudem schafft sie damit eine weitere enge Verbindung von den Mountain Heroes zur Transalp, die sich neben dem Spitzensport auch dem Breitensport verschrieben hat.